Neil Grant

Neil Grant
Neil Grant

Aller guten Dinge sind DREI: Bereits zweimal war Neil Grant bei uns zu Gast und faszinierte mit seiner Art Cover- und eigene Folksongs vorzutragen. Eine witzige Geschichte über den Song inklusive.

Er kann es selbst kaum fassen – seit nunmehr fünfundzwanzig Jahren steht er auf der Bühne. Eine lange Zeit, die der sympathische Engländer genutzt hat, sich in die Herzen seiner Fans zu spielen. Gar nicht so leicht ist es, den Stil des Gitarristen einzuordnen. Ein bisschen Folk und ansonsten von allem etwas, aber immer perfekt in Klang, Harmonie und Volumen. Was in Kneipen begann, hat heute längst konzertante Eigenständigkeit entwickelt.

Meister seines Instruments und des Gesangs, sorgt Neil Grant für Kurzweil im Saal oder auf der Festivalbühne. Humorvoll und locker plaudernd kündigt er seine Stücke an, die von Schmugglern, dem Landleben oder persönlichen Erfahrungen handeln. Das Publikum bezieht der Künstler in seine Unterhaltung mit ein und entpuppt sich auf eine sympathische Art als Stand-up-comedian.

Die Stücke reichen von sanft bis fetzig. Zudem läßt die Professionalität des Künstlers auf der Bühne eine Lässigkeit entstehen, als ob er sich mit seinen Freunden im Publikum zum gemeinsamen Musizieren trifft. Wie zufällig auch die Stückauswahl, kein starres Programm und natürlich keine Noten. Neil Grant spielt nicht nur seine eigenen Kompositionen, sondern schafft es auch mit Cover-Stücken seinen persönlichen Stil auszudrücken. Aus seiner Gitarre holt er alles heraus, was das Klangspektrum hergibt.

Im realen Leben ist der Südengländer Leiter einer Plattenfirma in Köln und manchmal hat er einfach – so sagt er – „Bock, einige Lieder auf der Klampe zu spielen„. Wir sind froh, dass er mal wieder Bock hatte und uns fragte.

Und so gastiert er am letzten Tag im Februar im Notenschlüssel, dass ist der Samstag, den 28. Febr. 2015 – wie immer um etwa 20.30 Uhr.

Noch nicht überzeugt, hier ein kleines Video

https://www.youtube.com/watch?v=HQTs5iQJE5s&spfreload=10&hd=1

Termininfos:

Neil Grant
Samstag, 28. Februar 2015, 20:30 Uhr