Currach

CurrachCurrachs, das sind die alten Ruderboote von den Aran-Inseln und nicht ohne Grund hat sich das Bonner Quartett nach diesen alten Booten benannt. Denn sie haben sich der traditionellen Musik der keltischen Länder, Irland, Bretagne und Schottland, verschrieben hat. Hinter dem Namen stehen:

Ellen D. Jeikner, die durch häufige Irlandaufenthalte die Musik der Grünen Insel lieben lernte. Dort fiel sie mit ihrer unvergleichlichen Singstimme den Session-Musikern vor Ort auf, mit denen sie musizierte und von deren Kunst sie viel in ihren eigenen Gesangs- und Interpretationsstil übernahm. Außer mit Gesang ist sie bei Currach auch an der Gitarre, Mandoline und Tin Whistle zu hören.
Ralf P. Wackers, der als versierter Berufsmusiker und Soundtechniker eine über 30-jährige Bühnenerfahrung aus dem Blues, Rock und Jazz in die Gruppe einbringt. Er spielt außer Irish Bouzouki auch Gitarre, Blues Harp und Banjo, Instrumente, die er in Tutorialbüchern sowie in Workshops im In- und Ausland an interessierte Schüler weitergibt.
Marie-Luise Hartmann, die klassische Violine in Köln und Düsseldorf studierte und als Violinistin in modernen und Barockorchestern sowie als Musikpädagogin tätig ist. Die traditionelle irischeMusik, bei der Violinisten zu „Fiddlern“ werden, ist nun zu einem weiteren kreativen Ausdrucksfeld für sie geworden, in das sie sich mit viel Leidenschaft und Originalität erfolgreich eingearbeitet hat.
Uwe Beyer,der bereits ein versierter Schlagzeuger war, als man ihm die irische Bodhrán vorstellteund einen Kurs für dieses Instrument in Bonn empfahl. In den Sessions der an Instrumentalistenreichen Bonner Irish-Music-Szene konnte er seine Fertigkeiten in der Perkussion schnell ausbauenund auf einen erstklassigen Stand bringen.
Der Sound von Currach gilt in Fachkreisen als einzigartig. Das Zusammenspiel der Gesangsstimmen, aber auch die Harmonie von Tin Whistle und Bluesharp bilden die unverwechselbare Basis ihrerinspirierenden, gefühlvollen und lebensfrohen Musik:
Überlieferte Geschichten erzählen sie, Märchen von alten Königen und vom Fischfang. Und beim Hören der Lieder tat sich für den, der es zuließ, unweigerlich das unendliche Grün der Insel auf unddas Blau des Meeres, das stürmisch an die Felsenküste brandet.“ – schrieb der Kölner Stadtanzeiger in einer Kritik am 19. Dez. 2002
Bei uns spielen sie am Samstag, den 9. April 2016 ab 20.30 Uhr. Ein  Muss für Freunde des traditionellen Irish Folk.

Termininfos:

Currach
Samstag, 9. April 2016, 20:30 Uhr
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