Junodori

Beim ersten Konzert im Rahmen der 38. Leverkusener Jazztage präsentieren wir in Kooperation mit der Kulturinitiative KUK live Junodori und zwar am Donnerstag, den 2. November 2017.

Unter dem Projekt-Namen Junodori präsentiert Filmmischmeisterin Judith Nordbrock ihre Musik. Ihre Songs entspringen der Singer-Songwriter-Tradition und verbinden auf natürliche Weise Pop mit Jazz; dabei spannen sie den Bogen von stimmungsvolle Balladen über humorvolle Chansons bis hin zu funk-groovigen Stücken und vereinen Harmonien und Rhythmen, die weder zu einfach noch zu komplex sind. Jeder Song folgt seiner ganz eigenen Stilistik und Geschichte und spiegelt den großen Facettenreichtum der Musikerin wider.
Ein wiederkehrendes Thema der Songs ist die Kommunikation zwischen Menschen: In „Summer in the City“ beobachten wir, wie Mädels und Jungs über das Flirten kommunizieren. Ganz gegensätzlich dazu „Going Nowhere“: Der Song erzählt davon, wie sich die Welt grau färben kann, wie Worte verstummen und Farben verwischen. „Das Flirten“, sagt Junodori, kann oft der Anfang einer Kommunikation sein, aber manchmal eben auch schon wieder ihr Ende. Genauso kann eine trübe Stimmung jegliches Wort ersticken, und dann wieder der Beginn einer Form von
wortloser Kommunikation sein.
„Zuhören ist das Essentielle“, betont Junodori. Als gelernte Tonmeisterin sei sie zunächst immer in der Position der Zuhörerin, als Musikerin möchte sie andere zum Zuhören bewegen, und zwar aus einem einfachen Grund: „Wenn wir uns nicht wahrhaftig zuhören, können wir nicht mehr miteinander kommunizieren und uns verstehen.“

Und da Töne mehr aussagen als viele Worte hier noch ein Video

Termininfos:

Junodori
Donnerstag, 2. November 2017, 20:30 Uhr
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